Die finanzielle Belastung
durch immer steigende Energiepreise ist zu einem
existentiellen Faktor für die meisten Bürger geworden. Die
rechtzeitige Vorsorge stellt hier eine Notwendigkeit dar.
Die Gemeinde Vechelde kann in dieser Hinsicht einen großen
Beitrag zur Entlastung der Bürger durch Förderung von
Passivhäusern leisten. Umgerechnet in Heizöl kommt ein
Passivhaus mit weniger als 1,5 Liter pro Quadratmeter
Wohnfläche aus. Ein Durchschnittshaus verbraucht 20 Liter,
also 13-mal mehr. Und wenn noch Solarkollektoren und
Photovoltaikanlagen dazu installiert würden, hätte man einen
Überschuss an Energie. Damit wird die Abhängigkeit von Öl,
Gas und Atomstrom nachhaltig vermindert. Ein Parteifreund
hat dieses Konzept in Vechelde schon realisiert. Die FDP
wird im neuen Jahr mit dem Gemeinderat und den Fraktionen
darüber beraten. Wir müssen uns weiterhin Gedanken über die
Gestaltung der Hildesheimerstraße als eine lebendige
Einkaufsstraße machen, wozu das Ensemble Rathaus/ Kirche in
der Mitte des Dorfes bereits beiträgt. Allen Bewohnerinnen
und Bewohnern der Gemeinde Vechelde wünsche ich ein
gesegnetes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.