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Endlagerung atomarer Abfälle -
Verantwortung für die Zukunft war das Thema, zu dem der
Kreisvorsitzende der FDP Peine, Holger Flöge, den ehemaligen
Vizepräsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz, Henning
Rösel, beim liberalen Stammtisch der FDP Peine begrüßen konnte.
Die Kernaussage Rösels, dass an der Endlagerung kein Weg
vorbeiführe, fand allgemeine Zustimmung. Das unter dem grünen
Umweltminister Trittin im Jahr 2000 durchgesetzte 10jährige
Moratorium der Endlagersuche habe nichts gebracht außer 10
verlorenen Jahren.
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Peine, den 5.
November 2010
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Herr Rösel rechnete vor, dass die
Verlängerung der Laufzeiten, wie im Energiekonzept der
Bundesregierung vorgesehen, nicht, wie von grünen Politikern
behauptet, eine Verdreifachung der Menge hochstrahlender Abfälle
bringen wird, sondern lediglich eine Zunahme von etwa 1/3, wofür
die geplanten Kapazitäten in Gorleben üppig ausreichten.
Zur Asse führte Rösel aus, dass die
Verfüllung oder Rückholung jeweils 2 bis 4 Milliarden Euro
kosten werde, woran man aber nicht vorbeikommen werde.
In der regen Diskussion waren sich
die Anwesenden einig, dass die unsicherste Lagerung, die man
sich vorstellen könne, die von Rot-Grün erzwungene oberirdische
Zwischenlagerung an den verschiedenen Kernkraftwerken sei.
Deshalb müsse eine Lösung gefunden werden, diese Abfälle sicher
unter der Erde zu deponieren. |
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